Pressemeldungen der letzten Woche

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Stadtwerke rufen dringend zum Wassersparen auf

Newsbild: Stadtwerke rufen dringend zum Wassersparen auf

Die hochsommerlichen Temperaturen und die geringen Niederschläge in den letzten Wochen haben den Wasserverbrauch auch in Friedrichsdorf enorm ansteigen lassen.

Die eigenen Grundwasserressourcen konnten sich in den letzten Jahren nicht im erforderlichem Umfang erholen und auch der zusätzliche Wasserbezug über das regionale Verbundsystem ist begrenzt.    

Um drohende Verbote nach der Gefahrenabwehrverordnung  zu vermeiden, werden die Friedrichsdorfer Bürger dringend zum sparsamen Umgang mit unserem Trinkwasser aufgefordert.

Insbesondere das Füllen von privaten Schwimmbecken sollte unterbleiben und die Bewässerung der Gärten auf das unbedingt notwendige Maß beschränkt werden. Auf die Bewässerung von Rasenflächen sollte gänzlich verzichtet werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Stadtwerke Friedrichsdorf

 

(06.08.2020)

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Ortsgericht Friedrichsdorf III (Burgholzhausen) - Ernennung zum Ortsgerichtsschöffen

Newsbild: Ortsgericht Friedrichsdorf III (Burgholzhausen) - Ernennung zum Ortsgerichtsschöffen

Durch den Direktor des Amtsgerichtes Bad Homburg v.d.H. wurde am 28.07.2020 gemäß § 7 des Ortsgerichtsgesetzes

         Herr Adolf Schweitzer - Königsteiner Straße 4 - 61381 Friedrichsdorf

als Ortsgerichtsschöffe des Ortsgerichts Friedrichsdorf III (Burgholzhausen) für die Dauer von 5 Jahren ernannt.

(06.08.2020)

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Anmelden beim Stadtradeln 2020

Newsbild: Anmelden beim Stadtradeln 2020

Vom 30.08. bis 19.09.2020 beteiligt sich Friedrichsdorf gemeinsam mit Oberursel, Bad Homburg und dem Hochtaunuskreis am STADTRADELN, einer jährlich stattfindenden, bundesweiten Aktion. In diesem Zeitraum sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen für mehr Lebensqualität, Radförderung und Klimaschutz in die Pedale zu treten. Vereine, Firmen und andere Einrichtungen, aber auch Privatleute können sich als Gruppe oder auch als Einzelperson anmelden und um die Wette radeln.

Die Anmeldung erfolgt über das Internet unter www.stadtradeln.de/friedrichsdorf .

Unter den Teilnehmern werden am Ende attraktive Preise verlost, unabhängig von den gefahrenen Kilometern. Darüber hinaus werden die aktivsten Teilnehmer und Gruppen gesondert ausgezeichnet. Darüber hinaus werden beim STADTRADELN bundesweit die fahrrad-aktivsten Städte, Gruppen und Teilnehmer ausgezeichnet.

Am komfortabelsten geht die Teilnahme mit der STADTRADELN-App. Dann werden die gefahrenen Kilometer automatisch registriert. Diese können aber auch über einen Internetzugang gespeichert werden oder auch analog, ohne Internetanschluss.

Das Klimabündnis hat die Kampagne 2008 gestartet. Ziel von Stadtradeln ist es, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ein Zeichen für vermehrte Radförderung in der Kommune zu setzten - und letztlich Spaß beim Fahrradfahren zu haben! Kommunalpolitikerinnen und -politiker als die lokalen Entscheidungsträger in Sachen Radverkehr können „erfahren“, was es bedeutet, in der eigenen Kommune mit dem Rad unterwegs zu sein und dann Verbesserungsmaßnahmen anstoßen bzw. umsetzen.

Gesucht wird auch ein STADTRADELN-Star, der öffentlichkeitswirksam in diesem Zeitraum ganz auf seinen PKW verzichtet. Über die Meldeplattform RADar! können Teilnehmende zudem störende oder gefähr-liche Stellen der Kommune melden. Ausführliche Informationen sind unter www.stadtradeln.de abrufbar.

Interessierte können sich unter der Rufnummer 06172/731-1248 oder per Mail an melanie.bingenheimer@friedrichsdorf.de informieren.

(04.08.2020)

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Hohe Zuschüsse beim Heizungstausch

Newsbild: Hohe Zuschüsse beim Heizungstausch

Verbraucherzentrale Hessen informiert zu neuen Förderrichtlinien

Wer seine alte Heizung ersetzt und künftig mehr auf erneuerbare Energien setzt, kann seit Anfang 2020 höhere Zuschüsse erhalten. Fast die Hälfte der Kosten fürs neue Heizsystem übernimmt der Staat im günstigsten Fall – der Höchstsatz liegt bei 45 Prozent. Für den Umstieg von Gasheizungen auf Anlagen, die ausschließlich erneuerbare Energien nutzen, erhalten Hausbesitzer einen Zuschuss von 35 Prozent. Das gilt etwa für Wärmepumpen oder Holzpelletkessel, mit oder ohne Unterstützung durch Solarwärme vom Hausdach. Einen Zuschuss von 30 Prozent gibt es für neue Gasheizungen, die mit erneuerbaren Energien kombiniert werden. Bei diesen sogenannten Hybridheizungen ist die zusätzliche Einbindung einer Solarwärmeanlage oder auch einer Wärmepumpe möglich.

SONDERPRÄMIE FÜR DEN AUSTAUSCH EINER ÖLHEIZUNG

Die genannten Fördersätze erhöhen sich noch einmal um 10 Prozent, wenn das alte System keine Gas-, sondern eine Ölheizung war. Mit dieser sogenannten Austauschprämie ergibt sich dann der maximal mögliche Zuschuss von 45 Prozent.

AUCH ERSTE SCHRITTE LOHNEN SICH

Wer jetzt einen neuen Gaskessel so installiert, dass er innerhalb von zwei Jahren erneuerbare Energien einbezieht, erhält immerhin noch einen Zuschuss von 20 Prozent. Das bedeutet zum Beispiel, dass Wärmespeicher und Steuerung für eine Solarwärmeanlage bereits eingebaut werden. Die Erweiterung auf ein Hybridheizsystem ist fristgerecht nachzuweisen.

ZUERST AN DIE DÄMMUNG DENKEN

Je weniger Wärme die Heizung liefern muss, desto kleiner kann ihre Leistung ausfallen. Dadurch wird sie günstiger – sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb. Deshalb kann es in vielen Fällen sinnvoll sein, zuerst die Fassade zu dämmen, bevor eine neue Heizung kommt. Für Dämmmaßnahmen gibt es aktuell einen Zuschuss von 20 Prozent Zuschuss. Alternativ können Privatleute dieselbe Fördersumme über drei Jahre verteilt direkt von der Steuerschuld abziehen.

Gut planen, aber nicht zu lange zögern

Individuelle Hilfe bei der Vorbereitung eines Heizungsaustauschs und Tipps zu Fördermitteln gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Die Standorte sind unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de zu finden. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 vereinbart werden.

(14.02.2020)

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